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Ulla Schmidt lobt Frühförderung

Ulla Schmidt, Vorsitzende der Bundesvereinigung Lebenshilfe und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, informierte sich Ende August über aktuelle Projekte, Hilfen und Dienstleistungen der Lebenshilfe Kreisvereinigung Gütersloh.

Schwerpunkt der Begegnung mit Vorstandsmitgliedern und Mitarbeitern war die aktuelle Situation der Frühförderung von Kindern bis zum Schuleintrittsalter. Darüber hinaus ging es um die zahlreichen Inklusions-Projekte der Lebenshilfe in Partnerschaft mit anderen Vereinen und Organisationen im gesamten Kreisgebiet.

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In diesem Zusammenhang unterstrich Ulla Schmidt die Bedeutung von Inklusion als wichtigste gesellschaftspolitische Aufgabe. Dabei bezog sie angesichts der Flüchtlingsproblematik alle Gruppen am Rande der Gesellschaft ein. „Wir müssen Inklusion als Chance und nicht als Bedrohung begreifen“, sagte die Bundesvorsitzende der Lebenshilfe.

Daher begrüßte Ulla Schmidt die Pläne der Lebenshilfe zum Aufbau eines Inklusionsbüros, das kreisweit für Begegnungsmöglichkeiten in den Bereichen Freizeit, Sport und Kultur sorgen und das ehrenamtliche Engagement fördern soll.

Beeindruck zeigte sich Ulla Schmidt bei einem Rundgang durch die Frühförderstelle von der professionellen Arbeit der Lebenshilfe in diesem Bereich. Insgesamt betreut die Lebenshilfe mit ihren 25 Fachkräften rund 250 Kinder im gesamten Kreisgebiet.

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