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Kreisdirektorin Susanne Koch besucht Lebenshilfe

Schon nach wenigen Wochen im Amt besuchte die neue Kreisdirektorin Susanne Koch die Lebenshilfe in der Gütersloher Marienstraße. Im Gespräch mit der Vorstandsvorsitzenden Mechtild Gräfin von Kerssenbrock, dem Vorstandsmitglied Andreas Henke, dem Geschäftsführer Karl Rustige und der Bereichsleiterin Frühförderung, Stephanie Borghoff, informierte sie sich über die vielfältige Arbeit der Lebenshilfe Kreisvereinigung Gütersloh.

 

Die Lebenshilfe und den Kreis Gütersloh verbindet eine jahrelange Partnerschaft mit dem Ziel, gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit geistiger Behinderung zu ermöglichen. Als Gesellschafter der wertkreis Gütersloh gGmbH tragen beide Partner Verantwortung für die Arbeitsplätze von über 1.300 behinderten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Werkstätten und weiteren Einrichtungen wie dem Kiebitzhof oder dem Flussbett Hotel.

 

Zu den Dienstleistungen der Lebenshilfe im Auftrag des Kreises Gütersloh gehört auch die Frühförderung von Kindern bis zum Schuleintrittsalter. Von der Professionalität dieser Arbeit konnte sich Susanne Koch bei einem Rundgang durch die Frühförderstelle überzeugen. Der Lebenshilfe-Vorstand informierte die Kreisdirektorin auch über die aktuelle Situation in den Wohneinrichtungen und über das Angebot im Bereich Freizeit, Sport und Reisen.

 

Die Lebenshilfe und der Kreis Gütersloh wollen ihre Anstrengungen auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft weiter intensivieren. In diesem Zusammenhang stellte Geschäftsführer Karl Rustige die Idee für ein Inklusionsbüro vor, das vielfältige Begegnungen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung in den Bereichen Freizeit, Kultur und Sport ermöglichen soll.

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