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Beratung, Hilfen und Projekte unter einem Dach - Lebenshilfe sucht Räume im Gütersloher Stadtzentrum

Die Lebenshilfe will die Beratungssituation für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Angehörigen verbessern und künftig möglichst viele Angebote und Projekte unter einem Dach zusammenfassen. Dazu sucht sie dringend am Standort Gütersloh ein zentral gelegenes Grundstück oder eine geeignete Immobilie. „Wer Barrieren abbauen und sich für gesellschaftliche Teilhabe von Menschen mit Behinderung einsetzen will, muss selbst gut zu finden und mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sein“, sagte Vorstandsvorsitzende Mechtild Gräfin von Kerssenbrock. Da die Lebenshilfe Dienstleistungen und Hilfen für behinderte Menschen aus dem gesamten Kreis Gütersloh anbiete, seien Räumlichkeiten im Umfeld des Bahnhofs optimal.

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Mit ihren insgesamt 120 hauptamtlichen und 100 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bietet die Lebenshilfe als gemeinnütziger Verein vielfältige Hilfen und Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderung an. In den Frühförderstellen in Gütersloh, Halle, Harsewinkel  und Verl werden rund 250 Kinder mit Entwicklungsverzögerungen oder Behinderungen betreut. Zudem bietet die Lebenshilfe im Kreisgebiet etwa 90 Plätze im stationären und ambulant unterstützten Wohnen an. Ebenfalls kreisweit organisiert die Lebenshilfe Ferienspiele für Kinder mit und ohne Behinderung sowie Urlaubsreisen mit Betreuung. An zwei Gütersloher Schulen werden rund 100 Kinder im offenen Ganztag betreut und durch Schulsozialarbeit unterstützt. Als Gesellschafter der wertkreis Gütersloh gGmbH trägt die Lebenshilfe Mitverantwortung für vielfältige Arbeitsplätze und berufliche Teilhabe.  Zu den geplanten Projekten gehört die Eröffnung eines Inklusionsbüros, das vielfältige Begegnungen von Menschen mit und ohne Behinderung in den Bereichen Freizeit, Sport und Kultur ermöglichen soll. „Nach vorläufigen Planungen benötigen wir für unser zentral gelegenes Lebenshilfe-Haus  etwa 400 bis 600 Quadratmeter Nutzfläche“, sagte Geschäftsführer Karl Rustige. "Sollten wir ein größeres Objekt finden, würden wir ein Nutzungskonzept entwickeln, das auch Wohnmöglichkeiten mit einbezieht.“


Ansprechpartner: Karl Rustige, Telefon 05241 21185-30

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