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Karneval Inklusiv

Am 01. März 2019 ist es wieder soweit. Es gibt ihn wieder, den NRW weit bekannten

Karneval inklusiv.

Zum 13. Mal sorgen bekannte und beliebte Künstler für ein furioses Program, bei dem kein Tanzbein geschont wird. Dann heißt es wieder Spaß bis zum Abwinken.
Nonstop Party!


Natürlich sind auch die LANDEIER, mit einem ihrer letzten Auftritte, wieder mit von der Partie.

Wie immer haben größere Gruppen die Möglichkeit sich vorab unter: 05247 407732 oder birth[@]lebenshilfe-gt.de anzumelden.
Tickets gibt es ausschließlich an der Abendkasse. Eintritt 3,00€. Einlass ab 18:30 Uhr, Beginn der Veranstaltung 19:00 Uhr.

Wir freuen uns schon riesig auf euch!!


Gelungene Kooperation zwischen Lebenshilfe Kreisvereinigung Gütersloh und dem Fachbereich Jugend und Bildung der Stadt Gütersloh

Die Lebenshilfe Kreisvereinigung Gütersloh hat in den vergangenen drei Jahren gemeinsam mit Bildungsein richtungen in Gütersloh und Werther inklusive Gruppenangebote entwickelt, in denen sich Kinder mit und ohne Behinderung spielerisch mit Themen wie Soziales Lernen, Sprache, Medienkompetenz oder künstlerisches Gestalten auseinandersetzen konnten. Finanziell unterstützt wurde das Projekt von der Aktion Mensch. Insgesamt nahmen rund 170 Kinder aus Kindertagesstätten, Grundschulen und dem Offenen Ganztag an den Maßnahmen teil. Ziel des Projektes ist es, das Wissen und die Erfahrungen von Frühförder kräften auch beim Übergang von der Kita in die Schule zu nutzen.
 
Die Leiterin des Bereichs Frühförderung, Stephanie Borghoff, machte sich gemeinsam mit ihren Mitarbeiterinnen auf die Suche nach geeigneten Kooperationspartnern im Kreis Gütersloh und fand im Grundschulverband Werther Langenheide, der Grundschule Blücherschule in Gütersloh und auch im Fachbereich „Jugend und Bildung“ der Stadt Gütersloh interessierte und engagierte Kooperationspartner. Die Lebenshilfe ist zwar vielen Kindertagesstätten durch die Frühförderung einzelner Kinder bekannt, die gemeinsame Entwicklung und Etablierung von inklusiven Gruppenangeboten war jedoch etwas Neues. So entstand eine Kooperation auf Augenhöhe zum Wohle der Kinder.
 
Nach einer Phase des gegenseitigen Kennenlernens nahm das Pilotprojekt Fahrt auf und wurde u. a. in der Tagesstätte für Kinder im Teismannsweg in Gütersloh umgesetzt. In Gruppen von 6 bis 8 Kindern wurde an unterschiedlichen Entwicklungsthemen gearbeitet. Das entdeckende Lernen erfolgte miteinander und voneinander, ohne dass dies von den Kindern so wahrgenommen wurde. Nicht nur für Kinder mit Entwick lungsverzögerungen oder Sprachbarrieren waren die gemeinsamen Stunden bereichernd, sondern für alle Beteiligten. "Jedes Kind kann etwas anders und somit lernen alle voneinander. Je früher das für alle selbstverständlich ist, desto inklusiver wird die Gesellschaft", sagte Stephanie Borghoff. Anschließende Elternbefragungen zum Projekt ergaben, dass sich das Selbstbewusstsein, das Sprachvermögen, die Motorik, aber auch die sozialen Fähigkeiten der Kinder positiv entwickelt haben.

Für die teilnehmenden Kinder bot auch die kleine Gruppe, die immer mit zwei Erwachsenen - einer Erzieherin der Kita und der Projektmitarbeiterin -  besetzt war, eine große Chance. Gerade stillere Kinder oder Kinder, die die deutsche Sprache gerade erst erlernen, profitierten ungemein von der geschützten Situation, hält Bettina Kirchner, Fachberaterin der städtischen Kitas, einen weiteren positiven Effekt fest.
 
Auch das Thema „Transitionsbegleitung“ nahm im Projekt einen großen Stellenwert ein. Als Beispiel für eine Transitionsbegleitung kann der begleitete Übergang vom Kindergarten in die Schule bezeichnet werden. Dabei ist es wichtig, alle Beteiligten in den Blick zu nehmen und am Prozess zu beteiligen, da der Übergang vom Kindergarten in die Schule Veränderungen der Lebensumwelt mit sich bringt, die das Kind bewältigen muss.

Da wir heute wissen, dass alle Übergänge für Kinder durchaus „Krisen“ darstellen können, ist die Partizipation der Kinder an dieser Situation unerlässlich. Gegenseitige Besuche der jeweiligen Institutionen, das gemeinsame besprechen der Bildungsdokumentation mit Eltern und Kindern, das Herstellen von „Übergangsobjekten“ und vieles mehr können ein zukunftsweisender Weg sein. 

Gelungen ist dies der Lebenshilfe gemeinsam mit der Grundschule Blücherschule, die von Kindern aus ganz verschiedenen Herkunftsfamilien besucht wird. Die positive Einstellung der Schulleitung, des Kollegiums und der Offenen Ganztagsschule zum Thema Inklusion ist ausschlaggebend für den Erfolg eines solchen Projektes.
 
Für das Kunstprojekt „Gut ankommen und bleiben“ wurden 6 Erstklässler ausgewählt – manche eher schüchtern und noch ohne Anschluss in der Schule, andere eher laut und extrovertiert. Schnell wuchs die Gruppe zusammen und gestaltete gemeinsam eine Collage des Schulgebäudes, die von plastischen Figuren der beteiligten Kinder eingerahmt wurde. Dass die Kinder neben dem Spaß noch Impulse für den Umgang mit Unsicherheiten in ihrer neuen Rolle als Schulkind bekamen, war Nebensache. Sie freuten sich über ihr gelungenes Werk.
 
Aufgrund der guten fachlichen Zusammenarbeit und der positiven Rückmeldungen von den Eltern planen die Stadt Gütersloh und die Lebenshilfe, das erfolgreiche Projekt auch mit weiteren interessierten Kinderta gesstätten und Grundschulen durchzuführen.

Spatenstich zum Demenzgarten am Tiemanns Hof

Na, wenn das mal kein gutes Ohmen ist.
Samstag, 1. Dezemeber, 11:00 Uhr und die Sonne scheint!

Bestes Wetter für den ersten Spatenstich für das besondere Gartenprojekt am Tiemanns Hof.

Menschen mit besonders hohen Unterstützungsbedarfen stehen im Fokus dieses Projektes. Durch die therapeutische Gartengestaltung können ihnen künftig Erfahrungs- und Erlebnisräume angeboten werden, die ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern.
Aber auch Menschen mit weniger intensiven Bedarfen finden hier Anregung und Raum zur Entfaltung.

Bewohner, Angehörige, Nachbarn und Freunde der Lebenshilfe Gütersloh waren beeindruckt vom gestalterischen Konzept.


In Ihren Grußworten betonte Sabine Amsbeck-Dopheide, Bürgermeisterin von Harsewinkel, wie wichtig ein solcher Garten für Mensch und Tier ist.

Damit es auch ja schnell voran geht, standen 10 Spaten und ein Bagger für den Spatenstich bereit.

Wir möchten uns bei allen bedanken, die durch ihre Unterstützung ein solches Projekt erst möglich gemacht haben. DANKE!


Neuer Reiseprospekt für Erwachsene 2019
Reisen 2019

Auch in diesem Jahr haben wir für Sie eine attraktives Reiseprogramm erstellt.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, so können Sie sich hier die aktuellen Reiseprospekte als Pdf. herunderladen.

Sie haben Fragen? Unser Freizeit-, Sport- und Reisenteam hilft Ihnen gerne weiter.


Lebenshilfe Gütersloh zu Gast im NRW-Landtag

Am 30. Oktober 2018 folgte eine große Delegation der Lebenshilfe Gütersloh der Einladung von Raphael Tigges (MdL) in den Landtag nach Düsseldorf.


Neben vielen Informationen und Eindrücken blieb auch noch Zeit für einen interessanten Austausch mit den MdL Raphael Tigges und Daniel Hagemeier sowohl über Politik, aber auch über Persönliches.

Es war ein schönes Erlebnis, „Politik“ hautnah zu erleben.


Gruppenfoto mit Raphael Tigges und Daniel Hagemeier
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